Florian Geissler

Florian Geissler

1968 in München geboren
1986-1989 Ausbildung zum Keramiker
1989 Studienaufenthalt bei der Bildhauerin Elsbeth Woody in ihrem
         Atelier in New York und ihrem Clayart Center in Port Chester
1993 Fachschule für Keramik Landshut
1994 Abschluss Fachschule für Keramikgestaltung in Landshut
         Meisterprüfung
1995 Studienaufenthalt in New York und Südafrika
1996 seitdem freischaffende, künstlerische Tätigkeit


Ausstellungen/Auswahl
2016 Große Ostbayerische Kunstausstellung in Regensburg
2016 Bildhauersymposium Vilsbiburg
2015 Kunstpartnerkalender Titelblatt
2015 Kunst an der Isar 2015 in Landshut
2014 Ausstellung Kunstpartnergalerie Adlmannstein /Regensburg
         Eigene Atelierausstellung mit Michaela Geissler und Gastkünstler Mario Schoßer
         Große Ostbayerische Kunstausstellung in Deggendorf
2013 Galerie Brigitte Kurzendörfer, Kaspar Hauser Schloss Pilsach
         Sankt Anna Kapelle Passau
2012 Bezirk Niederbayern Magdalenen Kapelle mit Bildhauerin Sophie Verger
2009 Bezirkshauptverwaltung Landshut
2007 "Feuerstellen" Galerie Handwerk
2006 Spektrum Kirche Passau
2004 LBS Hauptzentrale Hannover
1995 seitdem jährliche Atelierausstellung in Hörlkam

Michaela Geissler

Michaela Geissler

geb. 1966 in Burglengenfeld
1987 Keramiklehre bei Gerhard Küffer in Regensburg
1993-1994 Fachschule für Keramikgestaltung in Landshut, Leitung Sigrid Barret
1994 Dannerstipendium
1994 Arbeitsaufenthalt in Kanada
seit 1995 freischaffende Tätigigkeit
1996 Studienreisen nach New York und Südafrika
Mitglied BBK Niederbayern/ Oberpfalz
seit 2004 Teilnahme an den BBK -Jahresausstellungen
 
Michaela Geissler lebt in Hörlkam bei Landshut.

Herbert Muckenschnabl

geb. 1947 in Gotteszell
1965-1972 Studium der Kirchenmusik und Kunsterziehung
1972-2012 im Lehrberuf
Mitglied des Berufsverbandes Bildender Künstler von Niederbayern/Oberpfalz
1992 Kulturförderpreis Ostbayern
 
Herbert Muckenschnabl lebt in Schönanger am Nationalpark Bayerischer Wald.
 
"Bei Herbert Muckenschnabl ist die Landschaft eine Angelegenheit von Strenge, Sachlichkeit und Geometrie. Alles scheint geordnet, nüchtern und ausgewogen. Aber diese offensichtliche Vereinfachung der Formen soll die außerordentliche Sensibilität, die in diesen Stillleben oder Herbsttagen spürbar ist, nicht verstecken."
Michel Gaudet 1988 im "Nice Matin"
anlässlich einer Ausstellung im Chateau Cagnes sur Mer